Häufige Fragen | Hamsterpackerl

Lager: Wo kann die Bestellung abgeholt werden?

Unser Lager ist im Gartenviertel bei der Tölzer Obstbaumschule am Tölzer Friedhof (Stadtwaldstraße 1, Bad Tölz). Vor Ort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Euer Pfand (nur von Produkten in unserem Sortiment) bitte einfach zur Abholung mitbringen.

Mindestbestellwert: Kann man auch nur einen Karton bestellen?

Wir haben keinen Mindestbestellwert. Jeder kann selbst entscheiden, ab welcher Bestellsumme sich der Aufwand für die Selbstabholung bei unserem Lager im Gartenviertel (Stadtwaldstraße 1, Bad Tölz) rentiert. Wer mit dem Fahrrad (Lastenrad? Anhänger?) abholt, bestellt vielleicht lieber etwas öfter und dafür kleinere Mengen. Wer von weiter weg kommt, bestellt vielleicht lieber gleich einen ganzen Schwung.

Ungerade Stückzahl - halber Karton: Wie wird ein Karton mit ungerader Stückzahl geteilt?

Besteht ein Karton aus einer ungeraden Anzahl an einzelnen Stücken, bekommt der erste Kunde, der die halbe Menge in den Warenkorb gelegt hat, ein Stück oder eine Packung mehr. Der Preis für den halben Karton errechnet sich entsprechend der tatsächlich erhaltenen Anzahl Stücke.

Preise: Wie berechnet Ihr eure Preise?

Der Preis für ein Produkt berechnet sich meist aus der Differenz des empfohlenen Verkaufspreises (VP) unseres Großhändlers und dem Einkaufspreis, den wir zahlen. Die Hälfte dieser Differenz wird auf den Einkaufspreis addiert.

Beispiel: Kostet ein Karton Kaffee im Einkauf 10 Euro, und der VP-Preis beträgt 12 Euro, beträgt der Preis den ein Kunde zahlt 11 Euro.

Wird vom Großhändler kein VP ausgewiesen oder ist der VP Preis unverhältnismäßig hoch, schlagen wir maximal 15 % auf den Einkaufspreis (25 % bei Großpackungen).

Von unserem Teil der Differenz (im Kaffeebeispiel 1 Euro) zahlen wir unsere Fixkosten. Im Wesentlichen sind das bisher die Miete für das Lager, Kosten für die (jährliche) Bio-Zertifizierung und benötigte Ausrüstung. Ansonsten wollen wir keinen großen Gewinn erwirtschaften, aber eine kleine Entschädigung für unseren Aufwand.

Preisvergleich: Warum sind die Produkte trotz Vorratsmengen vereinzelt noch teurer als z.B. Bio Eigenmarken von Supermärkten?

Wir beziehen unsere Ware von Herstellern, die oft über die EU-Bio Norm hinausgehen. Das betrifft Nachhaltigkeit, faire Handelsbeziehungen, schonende Verarbeitung, und regionale Anbaugebiete. Mehr Infos zu unseren Herstellern folgen bald.

Einzelne Produkte können bei uns, trotz Vorratsmengen, teurer sein als im Supermarkt. Wir und unsere Großhändler üben nicht den unverhältnismäßig hohen Preisdruck auf die Hersteller aus, wie das bei großen Ketten oft der Fall ist.

Wir haben unsere Preise stichprobenartig verglichen und sind der Meinung, dass wir aktuell sehr faire Preise bieten können. Wenn Sie im Allgemeinen oder bei einzelnen Produkten Rückfragen haben, melden Sie sich doch gerne bei uns.

Bestellintervall: Warum ist die Bestellfrist erst in 2 Wochen?

Damit wir die hochwertigen Bio Produkte mit stark reduzierten Preisen anbieten können, müssen wir Kosten und Risiken minimieren. Ein Risiko für Biohändler ist das Vorhalten von Ware im Lager, welche nicht rechtzeitig verkauft wird.

Um das vermeiden, bestellen wir die Ware gesammelt direkt beim Großhandel oder Hersteller. Diese haben bestimmte Mindestliefermengen, die wir erreichen müssen. Deshalb planen wir aktuell mit 1-2 Bestellungen im Monat.

Haltbarkeit: Welche Mindesthaltbarkeit hat die Ware?

Wir bestellen die Ware direkt beim Großhändler bzw. Hersteller. Die Mindesthaltbarkeiten (MHD) sind daher ausgelegt für den Einzelhandel und eine hohe Restlaufzeit ist garantiert.

Die MHDs variieren je nach Produktgruppe. Beispiel: Nudeln, Konserven oder ähnliches sind oft 2-3 Jahre haltbar. Öle, Schokoladen oder ähnliches eher 6-9 Monate.

Tipp: Es ist auch möglich halbe Kartons zu bestellen, wenn ein anderer Kunde die andere Hälfte abnimmt. Wer früh bestellt, geht sicher, dass die anderen Kunden die offenen halben Kartons sehen.

Selbstabholung: Warum wird die Ware nicht geliefert?

Teil unseres Konzepts ist, dass wir halbe und ganze Kartons verkaufen, damit man sich einen gewissen Vorrat an Trockenwaren zusammenstellen kann. Je nach den verkauften Produkten, kommt da für eine Bestellung schon mal ein ordentliches Gewicht zusammen. Daher wollen wir unsere Bestellungen - wortwörtlich - nicht auf dem Rücken der Postboten austragen lassen.

Zudem ist das Versenden von Einzelpaketen zum Kunden ein hoher Kostenfaktor, und das Risiko besteht, dass Pakete unterwegs beschädigt werden. Beides wollen wir gerne vermeiden. Deshalb bieten wir das aktuelle, attraktive Modell: Moderne App zum Bestellen - Abholung in einem Schwung.